Breiten- und Leistungssport ist im Freien und unter strengen Infektionsschutzvorgaben voraussichtlich ab 11. Mai wieder möglich.

Derzeit ist das Waldstadion noch gesperrt. Die Stadt ist dabei eine Verordnung mit den Auflagen und Verhaltensregeln zu erstellen. Diese könnte dem Verein möglicherweise kommenden Dienstag vorliegen. Solange bleibt das Waldstadion gesperrt.

Am Mittwoch hat die Landesregierung Baden-Württemberg jedoch offiziell eine Öffnung der Freiluft-Sportanlagen für kommende Woche (11.5.) angekündigt. Die Vorstandschaft ist laut Mitteilung des 1. Vorstands Johan Scheible bereits damit beschäftigt, den unter strengen Auflagen möglichen Trainingsbetrieb im Waldstadion zu organisieren, was angesichts zahlreicher Mannschaften aus den Vereinen SV 08, JFV und CSI mit einigem Aufwand verbunden ist.

Hier ein Auszug aus der Pressekonferenz des Kultusministeriums:

Die drei baden-württembergischen Landesverbände streben ein gemeinschaftliches Vorgehen im Umgang mit der Saison 2019/2020 an. Nach Abschluss der Beratungen auf Verbandsebene wollen die drei Verbände den weiteren Fahrplan am kommenden Dienstag, den 12. Mai 2020 – nach der Verabschiedung durch die jeweiligen Verbandsvorstände – kommunizieren. Es wird sich dabei aber verständlicherweise um keine endgültige Entscheidung handeln.

Für den Wiedereinstieg im Breiten- und Leistungssport im öffentlichen Raum und auf öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten im Freien – sogenannte Freiluftsportanlagen – hat das Kultusministerium ein Konzept erarbeitet. So muss während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten ein Abstand von mindestens eineinhalb Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden.

Ein Training von Sport- und Spielsituationen, in denen ein direkter körperlicher Kontakt erforderlich oder möglich ist, ist untersagt. Trainings- und Übungseinheiten dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal fünf Personen erfolgen:

Bei größeren Trainingsflächen gilt, dass eine Trainingsgruppe von maximal fünf Personen pro 1.000 Quadratmeter zulässig ist. Die gemeinsam benutzten Sport- und Trainingsgeräte müssen nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden. Und die Sportlerinnen und Sportler müssen sich zu Hause umziehen: Umkleiden und Sanitätsräume, insbesondere Duschräume, bleiben geschlossen. Eine Ausnahme gilt nur für Toiletten, die nacheinander betreten werden sollen. Um Infektionsketten gegebenenfalls nachvollziehen zu können, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Trainings- und Übungsangebote zu dokumentieren. Zudem ist eine Person zu benennen, die für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich ist.

Für Fußballmannschaften bedeutet dies konkret, dass individuell und in Kleingruppen trainiert werden darf, etwa in Form eines Konditions- oder Koordinationstrainings mit verschiedenen Stationen über das Spielfeld verteilt oder in Form von Technik- und Torschussübungen.  Somit ist ein Trainingsbetrieb im Fußball zwar möglich, aber mit starken Einschränkungen und strengen Auflagen. Die Gesundheit aller am Trainingsbetrieb Beteiligten sowie die Eindämmung der COVID-19-Pandemie müssen weiterhin oberste Priorität besitzen.

Wir appellieren nachdrücklich an alle Vereine, die genannten Bedingungen streng einzuhalten. Darüber hinaus müssen Vereine vor Ort sicherstellen, dass der Trainingsbetrieb behördlich gestattet ist.

Lauftraining in diese Formation ist leider noch nicht möglich  

Spielbetrieb

Die drei baden-württembergischen Landesverbände streben ein gemeinschaftliches Vorgehen im Umgang mit der Saison 2019/20 an. Dabei spielen auch rechtliche Aspekte eine gewichtige Rolle, die vorab zu prüfen waren. Derzeit befassen sich nun die Gremien des Badischen, des Südbadischen und der Württembergischen Fußballverbandes intensiv mit allen relevanten Fragestellungen, die für eine Entscheidung zu berücksichtigen sind.

Nach Abschluss der Beratungen auf Verbandsebene wollen die drei Fußballverbände den weiteren Fahrplan am kommenden Dienstag, den 12. Mai 2020 – nach der Verabschiedung durch die jeweiligen Verbandsvorstände – kommunizieren. Eine endgültige Entscheidung wird es aber verständlicherweise noch nicht geben können.

 

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