Die Aufstiegsparty ist vorbei und so manche Helfer und Organisatoren sind wieder auf sich alleine gestellt

Was für ein Tag im Waldstadion. 1.300 Zuschauer verfolgten das alles entscheidende Spiel, das die Nullachter mit 2:1 Toren für sich entscheiden konnten. Der SV 08 Laufenburg gehört damit nach 20 Jahren wieder Südbadens höchster Fußballiga an. Was Mannschaft und Trainerteam in der vergangen Saison geleistet haben, kann man nicht hoch genug wertschätzen.

Doch auch hinter den Kulissen gab es Leute, die einen unglaublich guten Job gemacht haben. Seit Wochen waren die Organisatoren damit beschäftigt, dem Finale einen würdigen Rahmen zu geben. Und ich glaube das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Das Waldstadion zeigte sich von seiner besten Seite. Die Anlage war top gepflegt, das Rasenspielfeld „bundesligareif“.  Aus vier Verkaufsständen heraus wurden die zahlreichen Besucher des Spiels versorgt. Es fehlte an nichts.

Nach dem Schlusspfiff brachen alle Dämme. Der Aufstieg war plötzlich Realität, der SV 08 Laufenburg um einen Vereinshöhepunkt reicher. Mannschaft und Trainer wurden gefeiert, der Rasen vollgestopft mit Journalisten, Fotografen und Gratulanten, darunter Bürgermeister Ulrich Krieger sowie Ehrenpräsident und Hauptsponsor Kurt Grieshaber, die anerkennende Wort sprachen. Noch sehr lange hielten sich Freunde und Gönner des Vereins im Waldstadion auf, um mit der Mannschaft zu feiern.

Nun ist die Party zu Ende, die Spuren im Waldstadion noch nicht beseitigt. Jetzt sind wieder ein paar wenige Leute gefragt, den Ursprungszustand im Waldstadion wieder herzustellen. Höchste Zeit, sich bei diesen Leuten zu bedanken.

Es wäre jetzt nicht fair, jeden Einzelnen namentlich zu erwähnen und dabei womöglich den Fehler zu machen, den einen oder anderen zu vergessen. Ohne Gefahr zu laufen, auch nur einen der zahlreichen Helfer in seiner Wertigkeit zurückzusetzen, bedanke ich mich hier aber stellvertretend bei den Hauptorganisatoren, allen voran Johann Scheible, der mit etlichen Helfern in unendlich vielen Arbeitsstunden das Stadion in einen 1A Zustande versetzt hat, beim 1. Vorstand Heiner Berger mit seiner Ehefrau Ruth, die nicht nur hinter der Theke zu finden war, die darüber hinaus das Aufstiegsteam auf dem Platz mit bedruckten T-Shirts und einem grandiosen Papierfeuerwerk überrascht hat.

Und nicht vergessen möchte ich Dieter Kosmac in den Dank einzubeziehen. Dieter hat bei einem der Arbeitsdienste einen schweren Unfall erlitten und konnte deswegen nicht an unserem tollen Event teilnehmen. Ihm wünsche ich baldige und vollständige Genesung.

Der Dank gilt aber ausdrücklich jedem Einzelnen, der seinen Teil zum Gelingen dieses unvergesslichen, geschichtsträchtigen Sonntags beigetragen hat.

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