Bericht von Bruno Ebner
Pünktlich um 7.30 Uhr machte sich eine Gruppe von 21 Personen auf den Weg Richtung Höchenschwand zum Frühstück.
Nachdem wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, ging es weiter nach Todtnau-Berg, wo mit 450 m die längste Hängebrücke im Schwarzwald mit einer Höhe von 120 m zu bezwingen war. Anschließend liefen wir weiter runter zum Wasserfall, bei welchem wir mit einem kleinen Apero anstoßen konnten.

Danach wurde es mit 8 Grad etwas kühler im Erzbergwerk Finstergrund in Wieden, in welches wir etwa 450 m reinfuhren. Hier erfuhren wir einiges über den Erzabbau.
Den gemütlichen Abschluss des Tages genossen wir dann in einer Straussi in Auggen, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Wieder gestärkt nach einem leckeren Frühstück ging es am 2. Tag zunächst nach Wolfach in eine Glasbläserei. Hier wurde uns das Handwerk des Glasbläsers näher gebracht.


Weiter ging es dann nach Triberg zu den höchstgelegenen Wasserfällen im Schwarzwald. Nach einem Spaziergang besichtigten wir dann noch das Schwarzwaldmuseum in Triberg, in welchem einem das Leben im Schwarzwald näher gebracht wird.
Das letzte Highlight war der Besuch der größten Kuckucksuhr der Welt außerhalb Tribergs
Nach so vielen tollen Eindrücken ging es dann zum Abendessen zurück ins Sportheim, wo wir den Ausflug dann ausklingen ließen.
