ZWEITE spielt am Sonntag auf 1000 Meter über dem Meeresspiegel und hofft dass ihr die Höhenluft Flügel verleiht

Seit fünf Spieltagen ist unsere ZWEITE nun schon ungeschlagen. Vier Siege und ein Unentschieden stehen auf dem Konto der SV 08 Reserve, die in der Kreisliga A OST nach 10 Spieltagen mit 17 Punkten und einem Torverhältnis von 27:21 den siebten Tabellenplatz einnimmt.

Die nächste Hürde die es zu bewältigen gilt, steht mehr als 1000 Meter über dem Meeresspiegel, in Höchenschwand, wo die Nullachter von der SG Höchenschwand/Häusern/St. Blasien erwartet werden. Die Gastgeber haben nur vier Punkte weniger auf ihrem Konto, könnten also mit einem Sieg dicht an das Team von Fabio Ferrari heranrücken. Gelingt es den Nullachtern an die gezeigten Leistungen der vergangenen Wochen anzuknüpfen, sollte ein Auswärtserfolg möglich sein, zumal die Gastgeber bisher nur 2 ihrer 5 Heimspiele gewinnen konnten.

ACHTUNG! Sollten die langen Pässe nicht ankommen, könnte es vielleicht daran liegen, dass auf einer Höhe von über 1000 Meter der Ball, wie bei der WM in Südafrika 2010 von einigen Experten behauptetet, ganz anders fliegen soll als in den Niederungen. 🙂

Kritik am WM-Ball – „Er fliegt in dieser Höhe ganz anders“
Quelle: DER STANDARD v. 27. Juni 2010

Die Kritik am WM-Ball hat eine neue Dimension erreicht.

„Der Ball fliegt in der Höhenluft einfach ganz anders. Sehr oft fliegt die Kugel über die Köpfe der Adressaten ins Aus“, sagt auch der deutsche Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus. In Kombination mit der Höhe – fünf der neun WM-Städte liegen mehr als 1000 Meter über dem Meeresspiegel- sei der Ball unheimlich schwer zu kontrollieren. „Da ist er 20 bis 25 Prozent schneller“, sagt ZDF-Experte Oliver Kahn. Der Grund: In der dünnen Luft trifft der Ball auf geringeren Widerstand. So sieht es auch der Niederländer Mark van Bommel. „Wir spielen schon seit November bei den Bayern mit diesem WM-Ball. Aber er fliegt in dieser Höhe ganz anders als in der Bundesliga.“

 

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